Der schönste Code ist der, der nichts mehr tun muss.
Wir suchen gerade
niemanden.
Außer dich. Vielleicht. Später.
Karriereseite einer Firma, die ehrlich genug ist zu sagen, wann sie nicht einstellt — und klug genug, sich zu merken, wer es wert wäre.
Code ist Schreiben.
Wir lesen mehr als wir tippen. Beides muss gut sein. Variablennamen sind Charaktere, Funktionen sind Sätze, Module sind Kapitel.
Geschwindigkeit ist eine Folge, nicht ein Ziel.
Wer Substanz hat, wird automatisch schnell. Andersrum nicht. Wir liefern in Wochen — weil wir vorher denken, nicht weil wir sprinten.
Wir stellen ein, wenn wir wachsen müssen. Nicht weil wir wachsen sollen.
Deshalb steht hier gerade keine Stelle. Wir kennen unsere Auslastung, wir kennen unsere Pipeline. Und wir kennen den Preis von zu schnellem Wachstum.
Was wir gerade bauen.
Vier anonymisierte Projekte aus den letzten Wochen. Statt Floskeln — echte Substanz. Scrollt horizontal.
Nicht jeder Anruf braucht einen Menschen. Nur die richtigen.
Wir haben nicht weniger Aufwand. Wir haben anderen.
Faxgeräte sind nicht das Problem. Aber sie sind ein Symptom.
Acht Gründe, warum man bleibt.
Keine Obstkörbe. Keine Beanbags. Aber das hier:
Apple Silicon. Frisch ausgepackt.
MacBook Pro M-Series, 16" oder 14", deine Wahl. Studio-Display fürs Büro. Magic Keyboard. Trackpad. Alles, was sich vor einem Build nicht beschwert. Wir glauben: Wer sechs Stunden täglich auf einen Laptop starrt, soll sich an dem Laptop nicht stören.
Wo dein Stuhl steht, ist Büro.
Bensheim, Berlin, Bali — uns egal. Hauptsache, du bist erreichbar wenn's brennt.
Dein Marktwert. Plus 12%.
Wir messen Branchen-Benchmarks. Dann legen wir was drauf. Weil's geht.
Pizza Day. Heilig.
Acht Sorten. Holzofen. Niemand redet über Tickets während wir essen.
Game Nights, ohne Cringe.
Mario Kart, Catan, Mensch-ärgere-dich. Niemand muss. Niemand performt. Aber irgendwer kommt immer.
1.500 € pro Jahr für Kram, der dich besser macht.
Konferenzen, Bücher, Kurse, ein 200-Seiten-Postgres-Wälzer. Wir fragen nicht nach Belegen für deine Neugier.
Reise- & Shopping-Vorteile, die nicht nach Excel schmecken.
Corporate Benefits, Fahrrad-Leasing, Bahncard. Plus: ein Firmenhandy, das du auch nutzt, um deinen Kindern Quatsch zu schicken.
Ein kleines Team, das du wirklich kennst.
Kein "Vorgesetzter". Kein "Stakeholder-Gespräch". Nur Leute, mit denen du Code reviewen, Brot teilen und gelegentlich seufzen kannst.
Deine Idee gewinnt. Auch wenn du seit drei Wochen da bist.
Wir streiten gut, wir streiten kurz, und wer Recht hat, hat Recht. Hierarchie ist hier ein Kalender-Eintrag, kein Filter.
und ja, der Kaffee ist gut. wir haben einen Profi-Siebträger. wir nehmen das ernst.
So sieht's hier aus.
Keine Tickets-pro-Stunde-Statistik. Nur ein Donnerstag im April.
Kaffee. Niemand redet. Das ist die Regel.
Pull Request mit vier Kommentaren. Drei davon „Ja gut.", einer „Warum so?".
Mittagspause. Niemand redet über Code. (Theoretisch.)
Kunden-Call. Wir hören mehr zu als wir reden. Notizen direkt ins Repo.
Letzter Commit. Nicht weil's fertig ist — weil's gut genug ist für heute.
Wenn wir wieder einstellen, suchen wir wahrscheinlich:
- Jemanden, der TypeScript nicht nur kann, sondern mag.
- Jemanden, der weiß, was Postgres macht, wenn man es lässt.
- Jemanden, der schon mal eine Migration kaputt gemacht hat. Und gelernt hat.
- Jemanden, dem „production" mehr bedeutet als ein Branch-Name.
- Jemanden, der gerne erklärt. Und gerne fragt.
Wenn du dich hier wiedererkennst — auch nur halb — dann lies weiter.
Wir würden dich gerne nehmen. Aber wir haben keinen Stuhl mehr.
Unser Büro hat sechs Tische, einen Kaffeeautomaten und genau einen Stuhl zu wenig. Letzteres ist das Problem. Ersteres ist Absicht.
Wir bieten aktuell keine FOS-Praktika an — nicht weil wir keine Lust hätten (haben wir), sondern weil ein Praktikum bei uns nichts taugt, wenn die Praktikantin per Videocall teilnimmt, während drei Meter weiter ein Code-Review läuft, das sie eigentlich live mitbekommen sollte.
Praktikum bei Cogswell heißt: danebensitzen, mitlesen, Fragen stellen, eigenen Branch bekommen. Das geht nicht aus dem Homeoffice. Und es geht nicht, wenn der Stuhl im Flur steht.
- Sobald wir Bürofläche dazubekommen, öffnen wir auch Praktikumsplätze wieder.
- Wer trotzdem schreiben mag — darf das. Wir merken uns gute Leute.
- Schicke uns deine Flaschenpost (unten). Vermerk dabei: FOS.
Schreib uns. Wir lesen alles.
Kein Cover Letter. Kein Lebenslauf-Pflichtfeld. Erzähl uns das, was du sonst niemand fragt.
Wir haben dich.
Du hörst von uns, wenn der Wind günstig steht.